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Stillstand der Dinge

Tanz/ 6+ / 45 min.

Premiere: 26. 11. 1997, Theater des Augenblicks Wien

Künstlerische Leitung: Elisabeth Orlowsky

Tanz & Choreographie: Andrea Sonnberger, Elisabeth Orlowsky,

Markus Schnizer

Licht: Andrea Korosec

Bühne, Technik & Produktionsleitung: Rainer Warrings

PROLOG auf beiden seiten merkwürdige erfahrungen genießen / haben die Schwelle zu einer anderen Welt überschritten, einer Welt ohne Raum und Zeit / einer Welt mit uns unbekannten Dimensionen? / nur, wieso kann kein Überlebender diese Welt beschreiben? / aus einem einfachen Grund / sie hat keine Worte für diese Welt / man stelle sich vor, einem Menschen, der von Geburt an blind ist, beschreiben zu müssen, was Grün und was Gelb ist und wie sich diese Farben unterscheiden / das ist praktisch unmöglich / ordnung=unordnung same old me unordnung=ordnung

 

Stillstand der Zeit beschäftigt sich mit dem Phänomen Zeit.

Es geht dabei nicht um philosophische oder wissenschaftliche Erklärungen des Begriffes Zeit, sondern vielmehr um die Auseinandersetzung

jedes Einzelnen mit ihr.

Im Vergrößerungsglas betrachtet ist die subjektiv erlebte Zeit eine unterschiedlich lang empfundene Anhäufung von Momenten, von der Ferne

gesehen erscheint sie eher ein nie enden wollender Fluß oder Kreislauf, in dem die Bedeutung des Augenblicks sich zu verlieren scheint.

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