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Smafu
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Tante Rosas GartenProjekt HeimatYellow SubmarineArchiv

Hier finden sich alle Produktionen der Compagnie Smafu in chronologischer Reihenfolge.

Ich+ Tante Rosas Garten

Tanz und Performance / 6+ / 50 min. (2010)

Der Garten als ein Ort der Fantasie und des Erlebens, sowohl für Kinder als auch rückblickend in unserer subjektiven Erinnerung.

Licht- und Videoprojektionen schaffen einen fantasievollen (Bühnen-)Raum – ein Sinnbild des magischen Gartens unserer Kindheit. 

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Projekt Heimat

Tanz und Musik / 12+ / 50 min. (2009)

Ausgehend von persönlichen Erfahrungen und Interviews mit Menschen und KünstlerInnen unterschiedlicher Herkunft zeigt die Compagnie

Smafu sehr spannende, humorvolle und ironische Betrachtungen zum Thema Heimat.

Eine Performance mit Tanz, Live- Musik und Video. 

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Remember the Yellow Submarine

Tanz, Performance und Installation / 8+ / 50 min. (2007)

Die farbenprächtigen Bilder, den Umgang mit Metaphern und Medien und die innovative Musik des Beatles- Film „Yellow Submarine“ als

Ausgangspunkt für eine bunte Reise durch reale und surreale Welten, zu einem Spiel mit Wirklichkeiten und Wahrnehmungen. 

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Hans ins Glück

Tanz und Musik / 5+ / 45 min. (2007)

Die Compagnie Smafu verpackt heitere und zeitgemäße Betrachtungen über Glück und Unglück als rasantes Tanzstück frei nach dem Märchen

der Gebrüder Grimm.

Modern und sehr ausgefallen inszeniert, mit vielen schönen Bildern und einer wunderbaren Musik von Oskar Aichinger. 

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Macht

Tanz / 12+ / 50 min. (2006)

Eine spannende und emotionsgeladene Performance über Konflikte und Auseinandersetzungen. Über das Sich- Behaupten, den Umgang mit

Macht und Ohnmacht, Gruppendruck, Anbiederung, Versagen und Toleranz. 

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Eine kleine Langeweile

Tanz / 6+ / 20 min. (2005)

Eine humorvolle Betrachtung zur Langeweile.

Was ist los, wenn nichts los ist? Mir ist fad, bin ich fad?

Weiß ich etwas oder nichts mit mir anzufangen oder ist es einfach so? 

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Verhext und zugenäht

Tanz und Schauspiel /6+ / 45 min. (2005)

Eine turbulente und spannende Reise durch das Reich der Magie, des Möglichen und Unmöglichen, umgesetzt auch mit dem Einsatz von

großflächigen Projektionen, die die Zuschauer in "reale" Zauberwelten eintauchen lassen.

Natürlich mit Zaubertricks, Effekten und allem, was dazu gehört. 

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Burning House - eine verratene Jugend / Tanz / 12+ / 50 min. (2005)

„Burning House“ erzählt weniger die Geschichte Kaspar Hausers, sondern setzt vielmehr die mit seiner Leidensgeschichte assozierten Gefühle

wie Einsamkeit, Alleingelassensein, Mißachtung, Unterdrückung oder Unverständnis in Bilder um. 

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Die Einen und die Anderen / Tanz / 6+ / 50 min. (2003)

Eine halbwegs funktionierende Nachbarschaft zweier Gruppen wird durch Missverständnisse von einem Nebeneinander zu einem

konfliktreichen Gegeneinander, dass in Abneigung und Gewalt eskaliert. 

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Der schräge Vogel

Tanz und Schauspiel/ 6+ / 45 min. (2003)

Ein Stück übers Fliegen, Träumen und Scheitern.

Es ist die Geschichte eines Mannes, der versucht, einen Traum zu verwirklichen: den Traum vom Fliegen. 

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Zeitgeister

Tanz / 6+ / 50 min. (2001)

Angenommen, jemand würde aus einer anderen Welt, einer anderen Zeit oder einer vollkommen anderen Kultur unvorbereitet in unserer

"modernen" Welt landen... 

 

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Raum4

Tanz und Rauminstallation/ 50 min. (2000)

Ein Satz, eine Skizze, eine Begegnung lösen Bilder aus...das bewirkt ein körperliches Gefühl,und daraus ergibt sich eine

Bewegungssequenz,...die sich in ein Bild fügt, woraus ein Satz, eine Skizze, eine Begegnung spürbar wird. 

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Augen links, Schräglage

Tanz / 6+ / 20 min. (1998)

Welche Realität ist die Richtige?

Eine andere Wahrnehmung schafft im Menschen eine andere Realität, die von Außenstehenden oft als merkwürdig empfunden wird.

Verhaltens- oder Bewegungsmuster sind verändert, entsprechen nicht mehr der Norm des gesellschaftlichen Gesamtbildes. 

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Stillstand der Dinge

Tanz / 45 min. (1997)

Im Vergrößerungsglas betrachtet ist die subjektiv erlebte Zeit eine unterschiedlich lang empfundene Anhäufung von Momenten, von der Ferne

gesehen erscheint sie eher ein nie enden wollender Fluß oder Kreislauf, in dem die Bedeutung des Augenblicks sich zu verlieren scheint. 

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Die unerträgliche Wichtigkeit des Seins

Tanz / 20 min. (1997)

Vier Hundebesitzerinnen treffen sich im Beserlpark...

Elisabeth Orlowsky nimmt die sogenannten wichtigen Dinge mit all seinen Eitelkeiten aufs Korn. 

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Die hypnotisierte Kröte

Tanz / 20 min. (1996)

Die hypnotisierte Kröte ist eine humorvolle und skurrile Betrachtung zu einem keineswegs lustigen Dilemma hauptsächlich der

abendländischen Gesellschaft: die übermäßige Gier nach einem bestimmten Gefühls-, Erlebnis- oder Bewußtseinszustand.

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